Aufguss-Toter bei „Sauna World Championships“ (update)
Möglicherweise durch die Folgen extremer Überhitzung und schwerer Verbrühungen aufgrund des sehr hohen Wasserdampfgehalts in der Wettkampfkabine 2 verstarb – trotz Wiederbelebungsversuchen - der 62jährige Russe Vladimir Ladyzhenskiy Anfang August dieses Jahres beim Finale der seit 1999 jährlich ausgetragenen „Sauna World Championships“ ("Sauna-Weltmeisterschaften") im südfinnischen Heinola bei Lahti. Die Ergebnisse der Obduktion zur genauen Todesursache wurden bislang noch nicht veröffentlicht. Insgesamt gab es über 130 Teilnehmer aus 15 Ländern, darunter über ein Dutzend aus Deutschland.
Aus den drei Ausscheidungsrunden am Finaltag, einem der wärmsten in Finnland mit zirka 30 Grad Celsius Lufttemperatur, vor zirka tausend Zuschauern und vor laufenden Kameras blieb neben Ladyzhenskiy (Startnummer 40) nur der fünffache finnische 40jährige Sauna-Weltmeister Timo Kaukonen (Startnummer 82) übrig. Dieser erlitt ebenfalls schwere Verbrühungen fast am ganzen Körper und wurde in eine Spezialklinik in Helsinki eingeliefert; es soll zeitweise Lebensgefahr wegen akutem Nierenversagen bestanden haben. Kaukonen soll dort im künstlichen Koma lieen; sein Zustand wird inzwischen aber als "stabil" bezeichnet. Die Wettkampfveranstaltung auf eigenes Risiko ohne ärztliche Aufsicht und Bereitschaft – wohl aber mit Erste-Hilfe-Rettungsdienstlern (paramedics) - wurde abgebrochen. Es werde nie wieder einen solchen Wettbewerb in Heinola geben, wurde zunächst mitgeteilt, wenngleich die letzte Entscheidung darüber wohl noch offen ist. Die finnische Polizei soll nach Medienangaben wegen möglicher fahrlässiger Tötung und Verstoßes gegen das Versammlungsrecht gegen den Veranstalter ermitteln; Ladyzhenskiy und Kaukonen sollen, so wurde berichtet, doch kein – von allen Teilnehmern gefordertes – ärztliches Attest vorgelegt haben. Die Startgebühr betrug 50 Euro.
Wohl um die Dauer der einzelnen Wettkampfrunden zu verkürzen, sollen, Medienberichten und eigenen Recherchen zufolge, die zwei speziell angefertigten Element-Flachdachsaunaräume anders dimensioniert und mit leistungsfähigeren Öfen - im Stahlrahmen mit 300 Kilogramm Saunasteinen - ausgestattet worden sein. Wie zu hören ist, soll außerdem keine reguläre Be- und Entlüftung vorhanden gewesen sein: Der erhebliche Wasserdampf in den beiden Räumen soll nur über kleine Öffnungen habe entweichen können. Das Ausbleiben der Verdunstungskühlung und die extreme Wärmemengenaufnahme über die „durchkochten“ Haut- und Muskelschichten sowie über die Atemwege könnten zu einem überdurchschnittlich starken Anstieg der Körperkerntemperatur und damit zu einer Gerinnung des Körpereiweißes geführt haben. Von Bewußtseinstrübung, Muskelkrämpfen und Steifheit der Gliedmaßen sowie von aufgeplatzter blutender Haut war in diesem Zusammenhang die Rede. Geäußert wurde auch die Vermutung der Einnahme von schmerzunterdrückenden Medikamenten („painkillers“). Außerdem sollen die zahlreichen sonst geltenden "Regeln" (unter anderem: 110 Grad Celsius Raumtemperatur, alle 30 Sekunden ein automatischer Aufguss von einem halben Liter Wasser) diesmal nicht strikt eingehalten worden sein. Von einer „hohen Siegprämie“ wurde zudem berichtet. Timo Kaukonen soll von einem Saunahersteller gesponsert worden sein. Nach dem Unglück hieß es von Seiten der "supplier" (Lieferanten), man werde solche Extremwettbewerbe nicht länger unterstützen. Bei einem bekannten Wettanbieter konnten in der Kategorie "Special" sogar Wetten auf den Sieger abgeschlossen werden.
Unterdessen wurde bekannt, dass ein Geschäftsmann aus Tuuri in Westfinnland die "Sauna-Weltmeisterschaften" im nächsten Jahr fortführen will. Dazu sollen aber die Regeln "unter Heranziehung medizinischer Experten" überarbeitet werden. In Finnland sterben Untersuchungen zufolge jedes Jahr zirka 100 Menschen in Zusammenhang mit der privat genutzten Sauna: durch die Hitze (25 Prozent), durch Alkoholkonsum
(50 Prozent) und durch andere Gründe.
Nach dem finnischen „Vorbild“ gab es seit einigen Jahren auch in Deutschland „Offene Deutsche Sauna-Meisterschaften“. Als Konsequenz aus dem tragischen Ereignis in Finnland - mit breiter Berichterstattung in den internationalen Medien - werden künftig diese „Sauna-Meisterschaften“ nicht mehr vom bisherigen Veranstalter ausgerichtet, möglicherweise aber in veränderter Form fortgeführt. Ende August gab es sogar ein „Timo-Kaukonen-Benefiz-Turnier“, um Spendengelder für den schwerverletzten Finnen und dessen Familie zu sammeln; es kamen 1000 Euro zusammen.
In Deutschland gehen 30 Millionen Menschen aus gesundheitlichen Gründen in die Sauna. Diese Freizeitaktivität unterstützt der Deutsche Sauna-Bund mit Forschung und Öffentlichkeitsarbeit seit mehr als 60 Jahren. Extremveranstaltungen dieser Art wie in Finnland und Deutschland hat der Verband immer abgelehnt, weil sie die Gesundheit der Saunabadenden gefährden. Auch die Internationale Sauna-Gesellschaft (ISS) und die Finnische Sauna-Gesellschaft mit Sitz in Helsinki distanzierten sich inzwischen auch von den „Sauna World Championships“. ISS-Präsidentin Marketta Forsell: „Damit haben wir nichts zu tun. Eine ‚gute Sauna’ ist sicher und eine Wohltat für Körper und Seele.“
2.9.2010
Aus den drei Ausscheidungsrunden am Finaltag, einem der wärmsten in Finnland mit zirka 30 Grad Celsius Lufttemperatur, vor zirka tausend Zuschauern und vor laufenden Kameras blieb neben Ladyzhenskiy (Startnummer 40) nur der fünffache finnische 40jährige Sauna-Weltmeister Timo Kaukonen (Startnummer 82) übrig. Dieser erlitt ebenfalls schwere Verbrühungen fast am ganzen Körper und wurde in eine Spezialklinik in Helsinki eingeliefert; es soll zeitweise Lebensgefahr wegen akutem Nierenversagen bestanden haben. Kaukonen soll dort im künstlichen Koma lieen; sein Zustand wird inzwischen aber als "stabil" bezeichnet. Die Wettkampfveranstaltung auf eigenes Risiko ohne ärztliche Aufsicht und Bereitschaft – wohl aber mit Erste-Hilfe-Rettungsdienstlern (paramedics) - wurde abgebrochen. Es werde nie wieder einen solchen Wettbewerb in Heinola geben, wurde zunächst mitgeteilt, wenngleich die letzte Entscheidung darüber wohl noch offen ist. Die finnische Polizei soll nach Medienangaben wegen möglicher fahrlässiger Tötung und Verstoßes gegen das Versammlungsrecht gegen den Veranstalter ermitteln; Ladyzhenskiy und Kaukonen sollen, so wurde berichtet, doch kein – von allen Teilnehmern gefordertes – ärztliches Attest vorgelegt haben. Die Startgebühr betrug 50 Euro.
Wohl um die Dauer der einzelnen Wettkampfrunden zu verkürzen, sollen, Medienberichten und eigenen Recherchen zufolge, die zwei speziell angefertigten Element-Flachdachsaunaräume anders dimensioniert und mit leistungsfähigeren Öfen - im Stahlrahmen mit 300 Kilogramm Saunasteinen - ausgestattet worden sein. Wie zu hören ist, soll außerdem keine reguläre Be- und Entlüftung vorhanden gewesen sein: Der erhebliche Wasserdampf in den beiden Räumen soll nur über kleine Öffnungen habe entweichen können. Das Ausbleiben der Verdunstungskühlung und die extreme Wärmemengenaufnahme über die „durchkochten“ Haut- und Muskelschichten sowie über die Atemwege könnten zu einem überdurchschnittlich starken Anstieg der Körperkerntemperatur und damit zu einer Gerinnung des Körpereiweißes geführt haben. Von Bewußtseinstrübung, Muskelkrämpfen und Steifheit der Gliedmaßen sowie von aufgeplatzter blutender Haut war in diesem Zusammenhang die Rede. Geäußert wurde auch die Vermutung der Einnahme von schmerzunterdrückenden Medikamenten („painkillers“). Außerdem sollen die zahlreichen sonst geltenden "Regeln" (unter anderem: 110 Grad Celsius Raumtemperatur, alle 30 Sekunden ein automatischer Aufguss von einem halben Liter Wasser) diesmal nicht strikt eingehalten worden sein. Von einer „hohen Siegprämie“ wurde zudem berichtet. Timo Kaukonen soll von einem Saunahersteller gesponsert worden sein. Nach dem Unglück hieß es von Seiten der "supplier" (Lieferanten), man werde solche Extremwettbewerbe nicht länger unterstützen. Bei einem bekannten Wettanbieter konnten in der Kategorie "Special" sogar Wetten auf den Sieger abgeschlossen werden.
Unterdessen wurde bekannt, dass ein Geschäftsmann aus Tuuri in Westfinnland die "Sauna-Weltmeisterschaften" im nächsten Jahr fortführen will. Dazu sollen aber die Regeln "unter Heranziehung medizinischer Experten" überarbeitet werden. In Finnland sterben Untersuchungen zufolge jedes Jahr zirka 100 Menschen in Zusammenhang mit der privat genutzten Sauna: durch die Hitze (25 Prozent), durch Alkoholkonsum
(50 Prozent) und durch andere Gründe.
Nach dem finnischen „Vorbild“ gab es seit einigen Jahren auch in Deutschland „Offene Deutsche Sauna-Meisterschaften“. Als Konsequenz aus dem tragischen Ereignis in Finnland - mit breiter Berichterstattung in den internationalen Medien - werden künftig diese „Sauna-Meisterschaften“ nicht mehr vom bisherigen Veranstalter ausgerichtet, möglicherweise aber in veränderter Form fortgeführt. Ende August gab es sogar ein „Timo-Kaukonen-Benefiz-Turnier“, um Spendengelder für den schwerverletzten Finnen und dessen Familie zu sammeln; es kamen 1000 Euro zusammen.
In Deutschland gehen 30 Millionen Menschen aus gesundheitlichen Gründen in die Sauna. Diese Freizeitaktivität unterstützt der Deutsche Sauna-Bund mit Forschung und Öffentlichkeitsarbeit seit mehr als 60 Jahren. Extremveranstaltungen dieser Art wie in Finnland und Deutschland hat der Verband immer abgelehnt, weil sie die Gesundheit der Saunabadenden gefährden. Auch die Internationale Sauna-Gesellschaft (ISS) und die Finnische Sauna-Gesellschaft mit Sitz in Helsinki distanzierten sich inzwischen auch von den „Sauna World Championships“. ISS-Präsidentin Marketta Forsell: „Damit haben wir nichts zu tun. Eine ‚gute Sauna’ ist sicher und eine Wohltat für Körper und Seele.“
2.9.2010
"WM-Sauna“ für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft
Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw (50) höchstpersönlich gab den Auftrag für ein Sauna-Außenhaus – für 15 Personen - auf dem Gelände des deutschen Mannschaftshotels "Grand Velmore" nahe Pretoria (Südafrika). Die Sauna war eine Sonderanfertigung des Unternehmens Klafs aus Schwäbisch Hall.
14.7.2010
Event "Südafrika in der Sauna" in der WATZMANN THERME
Zum Auftakt der Fußballweltmeisterschaft veranstaltet die WATZMANN THERME in Berchtesgaden am 11. Juni 2010 den Event „Südafrika in der Sauna“ mit einem Safari-Aufgussprogramm, Grillspezialitäten und Live-Musik aus Afrika. Die WATZMANN THERME hat das Qualitäts-Siegel "SaunaSelection" des Deutschen Sauna-Bundes.
19.5.2010
19.5.2010
31 Prozent aller Deutschen wünschen sich Geschenkgutscheine
Der Markt für Wert- und Erlebnisgutscheine nimmt Fahrt auf in Deutschland. Das dokumentieren laut Onlineportal „newsmax®“ unterschiedliche aktuelle Studien der Unternehmensberatungen Deloitte sowie Ernst & Young. Deloitte zufolge stehen hierzulande in diesem Jahr Geschenkgutscheine gemeinsam mit Büchern ganz oben auf der Liste der beliebtesten Geschenke. Ernst & Young stellt fest, dass die Deutschen zu Weihnachten für keine andere Geschenkkategorie durchschnittlich mehr Geld ausgeben werden als für Gutscheine. Tauchten Gutscheine noch vor einigen Jahren nur vereinzelt auf den Wunschzetteln auf, wünscht sich 2009 bereits ein knappes Drittel aller deutschen Erwachsenen Geschenkgutscheine zum Fest. Laut Ernst & Young wird jeder Verbraucher im Durchschnitt zu Weihnachten 41 Euro in Geschenkgutscheine investieren – fünf Euro mehr als im Vorjahr.
11.12.2009
Wellnessanlage SPALADIN soll 2010 gebaut werden
Wenn auch wegen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage mit erheblicher zeitlicher Verzögerung, die Wellness- und Erholungsgroßanlage SPALADIN im Süden der Landeshauptstadt München, in Geretsried im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, soll im Sommer 2010 auf Gut Buchberg gebaut werden. Das erfuhr „Sauna & Bäderpraxis“ Mitte Oktober dieses Jahres vom Koordinator der Betreibergesellschaft newmen consult aus Aldersbach bei Passau, Andreas Neumann.
Auf 22.000 qm im orientalisch-maurischen Stil sollen der Altersgruppe 40 plus großzügige, exklusive Sauna-und Wellnessangebote auf
5 Sterne-Niveau gemacht werden. Nachdem der Hauptinvestor mit 20 Prozent und mehr Eigenkapitalanteil, Geschäftsmann Scheikh Adnan Zainy aus Saudi Arabien, Anfang Oktober der Bürgermeisterin von Geretsried höchstpersönlich sein unverändertes Interesse an dem spektakulären Großprojekt bekundete, sieht der neue Zeitplan das Einreichen des Bauantrages Ende dieses Jahres vor. Mit der Genehmigung wird im Frühjahr 2010 gerechnet. Derzeit wird noch eine federführende deutsche Bank für den kreditfinanzierten Anteil des insgesamt 120 Millionen teuren Vorhabens - davon allein 80 Millionen für das Wellnessbad - gesucht. Das SPALADIN soll nach dem heutigen Stand der Planungen nach 18 Monaten Bauzeit im Herbst 2011 eröffnet werden und jährlich über eine halbe Million Gäste vornehmlich aus Südddeutschland und Österreich anlocken.
19.10.2009
Neue Influenza: Regelmäßiges Saunabaden zur Vorbeugung empfohlen
Die "Neue Influenza"("Schweinegrippe") breitet sich weiter aus, wenn auch langsamer als zu Beginn in diesem Frühjahr. Dennoch rechnet das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) nach der gegenwärtig abflauenden Infektionswelle mit einem zweiten Schub im kommenden Winter. - Menschen mit einem funktionierenden Immunsystem haben Vorteile: Wer über einen längeren Zeitraum – mehr als ein Vierteljahr – regelmäßig alle acht bis zehn Tage in die Sauna geht, dessen Organismus ist „abgehärtet“ und dadurch weniger anfällig für Virus-Infektionen oder kann diese besser überstehen.
Diese Ansicht vertritt Privatdozent Dr. med. Rainer Brenke, Chefarzt der Akutabteilung Naturheilverfahren an der Hufeland-Klinik Bad Ems (Rheinland-Pfalz). Er empfiehlt regelmäßiges Saunabaden als sinnvolle vorbeugende Maßnahme gegen die „Schweinegrippe“, was eine Impfung und hygienische Maßnahmen aber nicht ersetzen könne. Nach Auskunft von Brenke weiß man, dass die Sauna keine Auswirkungen auf die spezifische, auf bestimmte Erreger abzielende Immunität hat, sehr wohl aber die allgemeine Abwehr verbessern kann. Dazu gebe es eine Reihe medizinwissenschaftlicher Untersuchungen.
Darin werde von einer verbesserten Durchblutung im Nasen-Rachen-Raum berichtet, was zur allgemeinen Abwehrsteigerung beitrage. Außerdem komme es durch Saunabaden zu biochemischen Anpassungen, die zur besseren Abwehr so genannter Freier Radikaler führen und zu einer Aktivierung der „Killerzellen“ und des körpereigenen Gewebehormons Interferon. Darüber hinaus stabilisiere Sauna das vegetative Nervensystem. „Als Folge davon konnte immer wieder eine verringerte Erkrankungshäufigkeit sowie eine geringere Dauer und Schwere gerade von grippalen Infekten gezeigt werden“, erläutert der saunaerfahrene Chefarzt aus Bad Ems.
Im Falle einer länderübergreifenden Pandemie kämen sinnvolle vorbeugende Maßnahmen wie das Saunabaden allerdings zu spät und man werde auf Massenimpfungen und geeignete Medikamente zurückgreifen müssen. Dann sei man gut beraten, alle unnötigen Ansammlungen von Menschen zu meiden. „Bei einem akuten Infekt oder Fieber sollte die Sauna aber immer tabu sein“, rät der Mediziner zur Vorsicht.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass die weltweite Ausbreitung des neuen Influenzavirus H1N1/09 ("Schweinegrippe") nicht zu stoppen ist und es vermutlich keine oder nur eine beschränkte Immunität gegen das neue H1N1-Virus gibt. Die WHO warnt laut "Spiegel Online" sogar vor einer zweiten heftigen Erkrankungswelle. Die Regierungen in aller Welt müssten sich darauf einstellen, sagte WHO-Chefin Margaret Chan. "Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob das Schlimmste vorbei ist oder ob das Schlimmste noch kommt. Wir müssen aber auf jede Überraschung vorbereitet sein, die dieses Virus uns noch bereitet." Schließlich habe es bei vergangenen Pandemien meist mehrere Wellen gegeben, argumentierte Chan.
Das erstmals im März 2009 in Mexiko und Kalifornien aufgetretene Schweinegrippe-Virus hat sich demnach mittlerweile auf rund 180 Länder ausgebreitet, zirka 250.000 Menschen sind bisher davon betroffen. Laut RKI-Mitteilung von Mitte Oktober sind bislang in Europa über 200 Menschen an der Schweinegrippe gestorben; in Deutschland gab es bislang erst zwei Todesfälle. Weltweit sind der "Neuen Grippe" über 4.700 Menschen zum Opfer gefallen. Zum Vergleich: Allein in Deutschland sterben jährlich mehrere Tausend Menschen an der herkömmlichen Grippe, die Zahl schwankt zwischen 8.000 und 15.000 Toten pro Jahr.
"Bei einer großen Verbreitung könnte auch ein Virus, das bei gesunden Menschen vorwiegend moderate Symptome verursacht, große Auswirkungen auf die Gesellschaft haben", heißt es beim Robert Koch Institut (RKI). Um die deutsche Bevölkerung besser vor der Krankheit zu schützen, sollen sich ab Mitte November 25 Millionen Menschen - 30 Prozent der Bevölkerung - impfen lassen können; in der Kalenderwoche 44 soll mit dem Impfen bereits begonnen werden. Die freiwillige Impfung gegen die neue Grippe ist kostenfrei und soll durch den öffentlichen Gesundheitsdienst vorgenommen werden. Insgesamt sollen die bestellten 50 Millionen Impfdosen rund eine Milliarde Euro kosten.(Gen.)
update 19.10.2009
Brand im Saunaland Gifhorn
Ein Brand im Saunaland Gifhorn hat am späten Dienstagabend einen Schaden von mehreren 100.000 Euro verursacht. Das meldete heute die Online-Ausgabe von BILD. Menschen kamen nicht zu Schaden. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei entstand das Feuer kurz vor Mitternacht in einer Sauna vermutlich wegen eines technischen Defektes; zwei Saunas brannten komplett aus. Insgesamt waren rund 60 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Sie konnten nicht verhindern, dass der Betrieb durch Rauchgase nicht unerheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Heute haben Experten des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei die Ermittlungen aufgenommen, unterstützt werden sie dabei von einem Sachverständigen.
8.7.2009
8.7.2009
5. Offene Deutsche Sauna-Meisterschaften in Stralsund
Gemäß finnischem Vorbild werden heute und morgen in Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) die so genannten 5. Offenen Deutschen Sauna-Meisterschaften ausgetragen. Gemeldet sind über 50 Männer – darunter neun Finnen - und jeweils um die 20 Frauen und Kinder. Veranstalter des Freiluft-Event auf dem Gelände des „HanseDoms“ ist der „1. Stralsunder Sauna-Verein“. - Die „11. Sauna World Championships“ im finnischen Heinola sind in diesem Jahr vom 6. bis 8. August angesetzt.
Erneut beteiligen sich zahlreiche Sponsoren an dem publikums- und medienwirksamen Open-Air-Event, darunter der bekannte finnische Saunaofenhersteller Harvia. Die Wettkämpfe in Stralsund finden diesmal wegen des hochsommerlichen Wetters im Freien in zwei speziell für diesen Zweck in Finnland vorgefertigten sechseckigen Wettkampfsaunas statt. Jeder Teilnehmer an dieser Exremveranstaltung muss ein ärztliches Attest vorlegen. Ein promovierter Mediziner ist „Wettkampfarzt“. Auf der Homepage des 1. Stralsunder Sauna-Vereins sind „Gesundheitliche Aspekte für die Teilnahme an der Deutschen Saunameisterschaft“ aufgeführt. Danach geht es um „das Erlebnis, seinen Körper in eine Grenzsituation zu bringen“. Wer es in Badebekleidung und bei einer bestimmten Sitzhaltung am längsten bei 110 Grad Celsius aushält, wobei alle 30 Sekunden ein halber Liter Wasser aufgegossen wird, hat „gewonnen“.
3.7.2009
Erneut beteiligen sich zahlreiche Sponsoren an dem publikums- und medienwirksamen Open-Air-Event, darunter der bekannte finnische Saunaofenhersteller Harvia. Die Wettkämpfe in Stralsund finden diesmal wegen des hochsommerlichen Wetters im Freien in zwei speziell für diesen Zweck in Finnland vorgefertigten sechseckigen Wettkampfsaunas statt. Jeder Teilnehmer an dieser Exremveranstaltung muss ein ärztliches Attest vorlegen. Ein promovierter Mediziner ist „Wettkampfarzt“. Auf der Homepage des 1. Stralsunder Sauna-Vereins sind „Gesundheitliche Aspekte für die Teilnahme an der Deutschen Saunameisterschaft“ aufgeführt. Danach geht es um „das Erlebnis, seinen Körper in eine Grenzsituation zu bringen“. Wer es in Badebekleidung und bei einer bestimmten Sitzhaltung am längsten bei 110 Grad Celsius aushält, wobei alle 30 Sekunden ein halber Liter Wasser aufgegossen wird, hat „gewonnen“.
3.7.2009
Juhannus in Finnland: die Sauna gehört dazu
Nach uraltem Brauch feiert ganz Finnland am kommenden Sonnabend, 20. Juni, „juhannus“, die „nachtlose Nacht“, den Mittsommer, die Sommersonnenwende. Die fröhlichen volkstümlichen Feiern finden in privatem Rahmen statt, meist in „Mökkis“ (Sommer-Ferienhäuser), an Seen und auf Campingplätzen. Ausgiebiges, mehrmaliges Saunabaden mit dem Gebrauch von Vihtas (junge Birkenzweige) gehört ebenso dazu wie das Abbrennen des Kokkos (Johannisfeuers), gutes Essen und Trinken, Lavatanssit (Tanzveranstaltungen im Freien) und das 24-stündige Hissen der finnischen Nationalflagge.
16.6.2009
16.6.2009
Neue Aufguss-Sauna in der Schwaben-Therme Aulendorf
Am 4. Juli wird die neue Aufguss-Sauna - für 70 Personen - der Schwaben-Therme Aulendorf (Baden-Württemberg) im Rahmen eines Tages der offenen Tür offiziell eingeweiht. Seit der offiziellen Eröffnung im Januar 1994 konnten in der Schwaben-Therme über 5,5 Millionen Gäste begrüßt werden.
15.6.2009
15.6.2009
Schwitzen wie die Indianer im Vitalitätszentrum DIE SAUNA INSEL®
Einen willkommenen Vorgeschmack auf das indianische Schwitzbad „Sweat Lodge“ bot bereits der gutbesuchte Event „Indian Spirit“ Anfang April im Vitalitätszentrum DIE SAUNA INSEL im Gewerbepark Dernekamp in Dülmen (NRW). Offizielle Saisoneröffnung für das Schwitzritual nach Art der nordamerikanischen Blackfoot-Indianer ist heute Nachmittag im extra angelegten Sweat Lodge-Garten der SAUNA INSEL.
Die „Sweat Lodge“ findet danach bis Mitte Oktober jeweils am 15. und 25. eines Monats zweimal täglich statt. Eine Voranmeldung ist erwünscht. Wegen der großen Beliebtheit wird die indianische Schwitzhütte bereits im vierten Jahr im münsterländischen Vitalitätszentrum DIE SAUNA INSEL angeboten. Neun Personen können daran zum Preis von zwölf Euro teilnehmen; es gibt frisch geräucherte Forelle, Mineralwasser und natürlich „Feuerwasser“ (finnischen Wodka).
25.5.2009
Die „Sweat Lodge“ findet danach bis Mitte Oktober jeweils am 15. und 25. eines Monats zweimal täglich statt. Eine Voranmeldung ist erwünscht. Wegen der großen Beliebtheit wird die indianische Schwitzhütte bereits im vierten Jahr im münsterländischen Vitalitätszentrum DIE SAUNA INSEL angeboten. Neun Personen können daran zum Preis von zwölf Euro teilnehmen; es gibt frisch geräucherte Forelle, Mineralwasser und natürlich „Feuerwasser“ (finnischen Wodka).
25.5.2009
Ende August 2009: Wellness-Destination Mediterana präsentiert sich in neuem Glanz
Mit Spannung wird die für Ende August geplante Eröffnung der erweiterten, neugestalteten, bundesweit bekannten Wellness-Destination Mediterana in Bergisch Gladbach / Bensberg (NRW) erwartet. Zum Muttertag konnte dort das "Weil es dich gibt"-Arrangement gebucht werden.
Derzeit entsteht auf 3.200 qm eine luxuriöse Wellnessoase im indisch-arabischen Baustil, „die ihresgleichen suchen wird“, wie Geschäftsführer Siegfried Reddel betont. Zu den Bestandteilen zählen ein Meditationshaus, ein Edelsteinbad, die Elemente-Sauna "Feuer-Wasser-Luft-und Erde" und eine "Fallachensauna".Die umfangreichen Umbauarbeiten der ehemaligen Poollandschaft zu einem exklusiven Thermalbad im mediteranen Stil sind inzwischen abgeschlossen.
Seit fünf Wochen können ingesamt sechs Innen- und Außenbecken mit ihren Thermal- und naturidentischen Vitalquellen und Temperaturen von 31 bis 36 Grad Celsius genutzt werden. Hinzu kommen Massage- und Wasserattraktionen, Physiotherapie, Ruhe- und Liegebereiche, ein Restaurant und eine Gartenlandschaft. Für Schwimmer bleibt ein Außenbecken erhalten. Die hauseigene Mineralwasserquelle wird mit Himalayasalz aufbereitet.
8.5.2009
Derzeit entsteht auf 3.200 qm eine luxuriöse Wellnessoase im indisch-arabischen Baustil, „die ihresgleichen suchen wird“, wie Geschäftsführer Siegfried Reddel betont. Zu den Bestandteilen zählen ein Meditationshaus, ein Edelsteinbad, die Elemente-Sauna "Feuer-Wasser-Luft-und Erde" und eine "Fallachensauna".Die umfangreichen Umbauarbeiten der ehemaligen Poollandschaft zu einem exklusiven Thermalbad im mediteranen Stil sind inzwischen abgeschlossen.
Seit fünf Wochen können ingesamt sechs Innen- und Außenbecken mit ihren Thermal- und naturidentischen Vitalquellen und Temperaturen von 31 bis 36 Grad Celsius genutzt werden. Hinzu kommen Massage- und Wasserattraktionen, Physiotherapie, Ruhe- und Liegebereiche, ein Restaurant und eine Gartenlandschaft. Für Schwimmer bleibt ein Außenbecken erhalten. Die hauseigene Mineralwasserquelle wird mit Himalayasalz aufbereitet.
8.5.2009
VitaSol Therme Bad Salzuflen mit neuen Angeboten
„Höchsten Wohlfühlkomfort“ verspricht die neugestaltete VitaSol Therme im ostwestfälischen Bad Salzuflen nicht nur durch den erweiterten, gut angenommenen SaunaPARK sondern voraussichtlich noch im Mai auch durch neue „SoleStars“ in der ehemaligen Halle 1 des früheren Bewegungszentrums: Dazu zählen ein Sprudelbecken, ein Heiß- und Kaltbecken, ein großes „Regenfeld“ als besondere Attraktion, ein Intensivsolebecken, ein Dampfraum sowie eine Soleinhalation mit Gradierwerk. Pächterin der VitaSol Therme – die Immobilie gehört der Stadt Salzuflen - ist seit 2008 die familiengeführte Kannewischer Holding AG aus dem schweizerischen Zug, die in der „Kannewischer Collection“ außerdem das Friedrichsbad und die Caracalla Therme (Carasana Bäderbetriebe) in Baden-Baden, die Spreewald Therme in Burg / Brandenburg sowie die KissSalis Therme in Bad Kissingen präsentiert. Alle Bäder sind Mitglied im Deutschen Sauna-Bund.
7.5.2009
7.5.2009
Baubeginn Badeparadies Schwarzwald - Badeparadies Euskirchen eröffnet im Winter 2010
Die Bauarbeiten für das Badeparadies Schwarzwald sind seit Ende April in Gang. Das Großprojekt in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg), an dem zehn Gemeinden des Hochschwarzwaldes mitwirken, soll laut Bad-Investor und -Betreiber Josef Wund aus Friedrichshafen / Bodensee „ein Glanzlicht an touristischer und kommunaler Infrastruktur für die ganze Region schaffen“.
Um die anvisierten Zielgruppen ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend bedienen zu können, wird das Bad in Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald in drei Bereiche gegliedert - Vital- Oase, Saunalandschaft und Fun-Dome. Das Investitionsvolumen liegt nach Angaben der WUND® Gruppe bei 37 Millionen Euro. Die sukzessive Eröffnung soll ab Sommer 2010 erfolgen. Gerechnet wird mit bis zu 600.000 Gästen per anno.
Nach einem ähnlichen Muster wird derzeit das Badeparadies Euskirchen im Raum Köln / Bonn (NRW) geplant. Nach Auskunft des Euskirchener Bürgermeisters Dr. Uwe Friedl könnte bereits gegen dieses Monats die 1. Teilbaugenehmigung erfolgen. Wann der genaue Baubeginn sein wird, ist derzeit noch offen. Das Projekt beläuft sich auf 20 Millionen Euro Investitionskosten und geht von 1.200 Tagesgästen aus. Im Winter 2010 soll die Eröffnung sein.
Seit zehn Jahren betreibt die WUND Gruppe die THERME ERDING bei München und seit fünf Jahren die THERME Bad Wörishofen / Bayern, deren neues Saunaparadies am 21. Mai eröffnet wird.
4.5.2009
Um die anvisierten Zielgruppen ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend bedienen zu können, wird das Bad in Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald in drei Bereiche gegliedert - Vital- Oase, Saunalandschaft und Fun-Dome. Das Investitionsvolumen liegt nach Angaben der WUND® Gruppe bei 37 Millionen Euro. Die sukzessive Eröffnung soll ab Sommer 2010 erfolgen. Gerechnet wird mit bis zu 600.000 Gästen per anno.
Nach einem ähnlichen Muster wird derzeit das Badeparadies Euskirchen im Raum Köln / Bonn (NRW) geplant. Nach Auskunft des Euskirchener Bürgermeisters Dr. Uwe Friedl könnte bereits gegen dieses Monats die 1. Teilbaugenehmigung erfolgen. Wann der genaue Baubeginn sein wird, ist derzeit noch offen. Das Projekt beläuft sich auf 20 Millionen Euro Investitionskosten und geht von 1.200 Tagesgästen aus. Im Winter 2010 soll die Eröffnung sein.
Seit zehn Jahren betreibt die WUND Gruppe die THERME ERDING bei München und seit fünf Jahren die THERME Bad Wörishofen / Bayern, deren neues Saunaparadies am 21. Mai eröffnet wird.
4.5.2009
Karsten Stolle von der Bielefelder Altstadt sauna wieder beim Hermannslauf erfolgreich
Bereits zum sechsten Mal lief gestern der Geschäftsführer der Bielefelder
Altstadt sauna, Karsten Stolle, den 31,1 Kilometer langen Hermannslauf.
In einer achtbaren Zeit von 2:45 Stunden belegte Stolle den 944. Platz bei über 5.700 Läufern insgesamt. Der männliche Sieger lief bei dem beliebten ostwestfälischen Landschaftslauf 1:48 Stunden, die weibliche Siegerin 2:07 Stunden.
Wie schon in den Vorjahren, machte der als Masseur und medizinische Bademeister ausgebildete Stolle auch diesmal als Mitglied des mehrköpfigen gelben „Perspektivkaders“ auf seine Saunaanlage aufmerksam. Bei einer Wette unter Saunagästen, in welcher Zeit für ihn das Ziel erreicht sei, kamen 500 Euro zusammen; der Betrag wird der Bielefelder Luisen-Realschule für die Anschaffung von Lernmitteln gespendet.
Die Bielefelder Altstadt sauna ist seit zehn Jahren Mitglied im Deutschen Sauna-Bund; sie wird von vielen am Sport Interessierten besucht.
27.4.2009
Altstadt sauna, Karsten Stolle, den 31,1 Kilometer langen Hermannslauf.
In einer achtbaren Zeit von 2:45 Stunden belegte Stolle den 944. Platz bei über 5.700 Läufern insgesamt. Der männliche Sieger lief bei dem beliebten ostwestfälischen Landschaftslauf 1:48 Stunden, die weibliche Siegerin 2:07 Stunden.
Wie schon in den Vorjahren, machte der als Masseur und medizinische Bademeister ausgebildete Stolle auch diesmal als Mitglied des mehrköpfigen gelben „Perspektivkaders“ auf seine Saunaanlage aufmerksam. Bei einer Wette unter Saunagästen, in welcher Zeit für ihn das Ziel erreicht sei, kamen 500 Euro zusammen; der Betrag wird der Bielefelder Luisen-Realschule für die Anschaffung von Lernmitteln gespendet.
Die Bielefelder Altstadt sauna ist seit zehn Jahren Mitglied im Deutschen Sauna-Bund; sie wird von vielen am Sport Interessierten besucht.
27.4.2009
Theune-Gruppe expandiert in Berlin mit AMALA SPA
Die in Köln ansässige Theune-Gruppe wird voraussichtlich 2011 das
AMALA SPA in der deutschen Hauptstadt eröffnen. Kürzlich wurde
für dieses neue Projekt das passende Grundstück erworben.
Wie Stephan Theune heute gegenüber „Sauna & Bäderpraxis Online“ berichtete,
haben er und sein Bruder Markus im März dieses Jahres in der Seydlitzstraße
am Fritz-Schloß-Park in Berlin-Moabit ein 18.000 qm großes Grundstück gekauft.
Auf diesem Areal befindet sich das ehemalige Freibad „Sommerbad“ (Poststadion), das bereits im Jahr 2002 wegen hoher Sanierungskosten geschlossen worden war.
Entstehen soll bis 2011 eine asiatisch-modern thematisierte Sauna- und SPA-Anlage in gehobener Ausstattung auf 6.500 qm. Für das AMALA SPA werden gute Entwicklungschancen am zentral gelegenen Standort prognostiziert.
Stephan Theune teilte ferner auf Nachfrage mit, dass „noch in diesem Jahr“ mit dem Bau der ebenfalls asiatisch inspirierten Wellnessanlage am Elbsee in Düsseldorf begonnen werden soll. Privatwirtschaftlicher Betreiber wird die Theune-Gruppe sein. Über dieses Projekt auf 21.000 qm Grundstücksfläche an der Stadtgrenze zu Hilden hat „Sauna & Bäderpraxis Online“ bereits vor einem Jahr berichtet.
6.4.2009
AMALA SPA in der deutschen Hauptstadt eröffnen. Kürzlich wurde
für dieses neue Projekt das passende Grundstück erworben.
Wie Stephan Theune heute gegenüber „Sauna & Bäderpraxis Online“ berichtete,
haben er und sein Bruder Markus im März dieses Jahres in der Seydlitzstraße
am Fritz-Schloß-Park in Berlin-Moabit ein 18.000 qm großes Grundstück gekauft.
Auf diesem Areal befindet sich das ehemalige Freibad „Sommerbad“ (Poststadion), das bereits im Jahr 2002 wegen hoher Sanierungskosten geschlossen worden war.
Entstehen soll bis 2011 eine asiatisch-modern thematisierte Sauna- und SPA-Anlage in gehobener Ausstattung auf 6.500 qm. Für das AMALA SPA werden gute Entwicklungschancen am zentral gelegenen Standort prognostiziert.
Stephan Theune teilte ferner auf Nachfrage mit, dass „noch in diesem Jahr“ mit dem Bau der ebenfalls asiatisch inspirierten Wellnessanlage am Elbsee in Düsseldorf begonnen werden soll. Privatwirtschaftlicher Betreiber wird die Theune-Gruppe sein. Über dieses Projekt auf 21.000 qm Grundstücksfläche an der Stadtgrenze zu Hilden hat „Sauna & Bäderpraxis Online“ bereits vor einem Jahr berichtet.
6.4.2009